Geschrieben von diekathrin am Mittwoch, 9. Januar 2008 um 17:01
Ein großes Hallo an die SOZIALSTAATRETTER! Nun hab ich es auch endlich mal geschafft und mich auf dieser Seite angemeldet. Ist hier noch jemand oder hab ich Euch verpasst? ??
Erst einmal natürlich die besten Wünsche für’s neue Jahr! Auf dass jede/r von Euch bemerkenswerte Momente erlebt, an- und aufregende Begegnungen hat und sich Eure Wünsche auch hin und wieder erfüllen!
Berlin steht vor der Tür und wir stecken hier im Büro voll in den Vorbereitungen! Wenn Ihr noch irgendwelche Wünsche oder Bemerkungen habt, ruft einfach bei uns in der Geschäftsstelle an. Ihr wisst ja, die Seminare leben von und durch Euch!
Ich hab im Oktober die Diskussion um den 3. Oktober verfolgt und fand die Worte von Thomas beeindruckend, auch ein gutes Thema für Berlin, die ehemals zerissene und nun wieder vereinigte Stadt!?
Also dann, wir freuen uns schon auf Euch! Bis bald in Berlin! DieKathrin
Kategorie: Allgemein, Seminare
Geschrieben von Thomas am Freitag, 5. Oktober 2007 um 00:13
Nun zog er einfach so an uns vorbei. Der 3 Oktober. Der Tag der deutschen Einheit. Dieser Tag regt in vielen verschiedenen Menschen viele verschiedene Erinnerungen wach.
So kann sich mein Opa überhaupt nicht vorstellen, wie man diesen Tag nur so nennen kann. Da er von einer Wiedervereinigung noch nichts mitbekommen habe. Meine Mutter erzählt an diesem Tag meistens das es immernoch Lohnunterschiede zwischen Ost und West gibt und das in der DDR nicht alles so schlecht war, wie es dann oft am selbigen Tag im Fernsehen zu sehen und im Radio zu hören ist.
Aber wie ist es mit unserer Generation. Was verbinden wir mit diesem Tag. Nun, meine Mutter stellte mir an diesem Tag eine Frage, die mich sehr beschäftigte. Sie fragte mich, ob ich mich als Ost-Kind behandelt fühle (nicht von ihr, sondern von der Gesellschaft). Darüber mußte ich erst einige Zeit nachdenken und kam dann zu dem Entschluß, dass es nicht der Fall ist. Denn mir ist unteranderem eingefallen, dass unsere Gruppe ja aus West und Ost zusammengestellt war. Und ich hatte nicht das Gefühl, das jemand nach diesen Standards eingeteilt wurde. Natürlich gab es Witze wie z.B. über die Uhrzeitangabe oder Axel’s Spruch “Na ich komme ja aus Deutschland!”, abe ernstgenommen hat dies niemand.
Und das zeigt mir, dass die Wiedervereinigung mit unserer Generation geglückt ist. Und unsere FSJ-Gruppe somit ein Symbol des dritten Oktober darstellt.
Ich bedanke mich für das durchlesen meiner Gedanken (aus der Zone
).
Thomas Kitsche
P.S.: Ich bitte um reichliche Comments.
Kategorie: Allgemein, In eigener Sache
Geschrieben von Fabian am Donnerstag, 4. Oktober 2007 um 13:08
Also in Ermangelung von Erfahrungen als fsj^ler jetzt mal nen Vorschlag für Menschen die sich dem ersten Arbeitsmarkt nach dem FsJ immer noch nicht stellen wollen , oder einfach mal Bock haben was ganz anderes zu sehen und sozusagen mal über den berühmten Tellerand schauen wollen , oder sozusagen auch mal den Tisch von unten betrachten wollen , EFD bzw , europäischer freiwilligen Dienst , ist ähnlich zu fsj nur das es
A) immer im Ausland ist
B) ihr mehr Geld bekommt ( Wohnung ,Essen , Taschengeld ,Krankenversicherung Flugtickets etc werden von der EU bezahlt )
C) der Schwerpunkt mehr auf eigene Projekte liegt , ihr sozusagen ne Ergänzung zum bestehenden seid . Dh ihr habt mehr Freiheiten euch selber ein zubringeund und habt nebei
C) die Chance ein Fremdes Land mal nicht als Tourist sondern als “dort wohnhafter ” kenneanzulernen , die Sprache zu lernen , (meist) in nem internationalen Team zu arbeiten
weitere Infos findet ihr hier
http://jbw.junetz.de/efd-netzwerk/efd_info.htm
bei weiteren fragen kann ich euch vielleicht auch weiter helfen
feinfinger(!aT!)gmail.com

Fisch eingepackt und los ..
Kategorie: Allgemein
Geschrieben von Axel am Sonntag, 30. September 2007 um 13:59
Ich dachte mir, ich mache mal den ersten Schritt und fasse das erste Seminar in ein paar Worte. Wobei das natürlich viel mehr an allen liegen soll, von daher kommentiert einfach was das Zeug hält. Wie das ganze hier funktioniert, erkläre ich euch noch per Mail.
Nun aber mal zur Sache: Magdeburg ist schon klein. Also finde ich. Aber dafür hatte es ein geieles Jugendbildungshaus, in der 7 Tage eine, wie ich finde, coole Gruppe zusammengefunden hat. Auch wenn man sich meist zuvor noch nie gesehen hat, entstand eine kleine Einheit. Dass schon am ersten Abend gemütlich getrunken und gesabbelt wurde, als ob wir uns nach einem Jahr Trennung mal wieder sehen, fand ich echt mega! Auch bei den einzelenen Workshops oder denn meist interessanten Spielen von Fabi ging’s ordentlich zu.
Was sagt ihr? Wie fandet ihr unser erstes Seminar? Schon Bock aufs Nächste? Also ich auf jeden Fall und wäre auch mehr als gerne noch zwei, drei Tage mit euch da geblieben.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen angenehmen in die folgenden Arbeitstage!
Axel
Kategorie: Seminare